Jahresbericht 2026
|
Januar bis Februar
|
Temperatur
|
Das Jahr lag mit einer Durchschnittstemperatur von
+1,3
°C im Schnitt
(normal 1,3 °C). Das
Temperaturmaximum von 17,2 °C
wurde am 27.2 um 15 Uhr 50 erreicht, die Minimaltemperatur
betrug -12,6 °C am 6.1. um 7 Uhr 50. Das Jahr wies 9
Eistage, 37 Frosttage, 0 heiße Tage und 0 Sommertage auf.
Die längste
Dauerfrostperiode reichte vom 21.1. bis 27.1. (5 Tage und 12
Stunden)
|
Niederschlag
|
Der Gesamtniederschlag
von 145,6 Litern
liegt gravierend
über dem Schnitt von 102,2
Litern. Die Zahl von
28
Niederschlagstagen
liegt genau im
Schnitt (normal
28). Der
höchste Tagesniederschlag
mit 19,4 Litern
fiel am 19.2.,
der höchste Niederschlag pro Stunde am 12.2
mit 8,2
Litern. An
keinem Tag fielen mehr als 20 Liter Niederschlag. Die
längste Trockenperiode reichte vom 12.1. bis
26.1. (13 Tage
und 15 Stunden).
|
Luftdruck
|
Das Luftdruckmaximum von 1026,8
hPa wurde am 12.2. um 8 Uhr 15 erreicht, das Minimum
betrug 980 hPa am
12.02. um 8 Uhr 45. Die maximale Luftdruckänderung am Tag
betrug 21,1 hPa am
14.02., die maximale Änderung pro Stunde 2,2
hPa am 12.2..
|
Wind
|
Die maximale
Windgeschwindigkeit von 54,7 km/h wurden am 2.1. um 1 Uhr
40 erreicht.
|
Auffälligkeiten
|
Die
hier genannten Werte beziehen sich auf die
letzte Klimaperiode
(1991 bis 2020),
wobei mir Daten seit
1983 vorliegen
|
Gesamteindruck
|
Der
Januar
war auf Grund seiner tiefen Temperaturen bis minus 12 Grad mal
wieder ein echter Wintermonat mit Schneefall und zahlreichen
Tagen mit Sonnenschein. Der Februar
war für die Jahreszeit viel zu mild und wies mit 94,8 l/m²
einen Rekord an Niederschlag auf bei einer viel zu geringen Zahl
an Sonnenstunden.
|
Bilanz jahreszeitlich
|
Winterbilanz
(Dezember/Januar/Februar)
mit 165 l/m² lag
der Niederschlag dieses Winters genau im Schnitt (normal 167
l/m²), nachdem der Februar eine Rekordmenge aufwies.
die Durchschnittstemperatur
der Wintermonate lag mit +1,5 °C
über dem Schnitt (zum Vergleich:
normal 0,9 °C, kältester Winter -1,6 °C,
wärmster Winter +3,5 °C). Dies war auf den
viel zu warmen Februar zurückzuführen.
Auch
manche Kenntage unterstreichen den sehr milden Winter:
nur
9 Eistage
(normal 21) und 37
Frosttage (normal 60)
mit 103 Stunden Sonnenschein
lagen wir unter dem Schnitt (normal 163 Stunden), zurückzuführen
auf den sehr sonnenarmen Februar
Fazit: Es war der
neunte zu warme Winter in Folge,
mit einer leichten ausgeglichenen Niederschlagsmenge und einem
ebenfalls geringen Mangel bei den Sonnenstunden.
|
Gesamtbilanz
|
|
|
Anmerkung:
|
Diese
Jahreszusammenfassung
wertet objektive Messwerte aus, bringt aber im Gesamteindruck
durchaus auch persönliches Empfinden zum Ausdruck
|
|
Aktualisiert: 28.02.26
|
Erstellt von: Werner
Neudeck – Schenkstr.17 – 86609 Donauwörth Mail:
w.neudeck@donwetter.de
|